Für die Zukunft der Jugend?!

Datum
25. Juli 2022
Autor*in
Désirée L
Redaktion
politikorange
Themen
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Landesparteitag der CDU Nordrhein-Westfalen und Wahl von Hendrik Wüst am 23.10.21 in Bielefeld.

Landesparteitag der CDU Nordrhein-Westfalen und Wahl von Hendrik Wüst am 23.10.21 in Bielefeld.

Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)

NRW hat eine neue Landes­re­gie­rung! Nach der Land­tags­wahl am 15.05.2022 sowie Sondie­rungs- und Koali­ti­ons­ge­sprä­chen und der Annahme des Koali­ti­ons­ver­trags konnten Hendrik Wüst als Minis­ter­prä­si­dent am 28.06.22 sowie die Minister*innen am 29.06.22 verei­digt wurden. Damit kann jetzt die schwarz-grüne Landes­re­gie­rung ihre Arbeit aufnehmen.

So unter­schied­lich wie ihre poli­ti­schen Programme sind auch ihre Arten, den Koali­ti­ons­ver­trag anzu­nehmen. Während die CDU den Vertrag nach einer Stunde und zwei Rede­bei­trägen mit 99% annahm, disku­tierten die Grünen vier Stunden lang – Ergebnis: 85%. Kritik kam dabei vor allem von der grünen Partei­ju­gend. Sie kriti­sierte, dass der Koali­ti­ons­ver­trag bei der Beant­wor­tung der wich­tigsten Fragen unserer Zeit nicht weit genug gehe. Die Junge Union, Jugend­or­ga­ni­sa­tion der CDU, hingegen lobte den Koali­ti­ons­ver­trag in ihrer Dort­munder Erklä­rung“.

Doch was ist eigent­lich drin für die Jugend?

Allein der Begriff Jugend“ kommt 98-mal im Koali­ti­ons­ver­trag und 4‑mal im Sondie­rungs­pa­pier vor. Aber was steht denn eigent­lich in den einzelnen Kapi­teln?

Für die Zukunft Nord­rhein-West­fa­lens

Gleich in der Einlei­tung stellen die beiden Parteien klar, dass sie künf­tigen Gene­ra­tionen durch ihre Politik ihre Frei­heits­räume sichern wollen. Sie stellen die Bildung der Kinder als etwas für sie Wich­tiges heraus, weswegen sie das neoli­be­rale Verspre­chen machen, den Kindern unab­hängig von ihrer Herkunft den Aufstieg durch Bildung ermög­li­chen zu wollen. Auch planen CDU und Grüne, den Hoch­schul- und Wissen­schafts­standort Nord­rhein-West­falen zu stärken. In der Einlei­tung nehmen sich CDU und Grüne nichts Gerin­geres vor als die Zukunfts­chancen für alle Kinder, Jugend­liche und Fami­lien zu sichern sowie einen modernen Poli­tik­stil zu betreiben, der die Welt­of­fen­heit und Viel­falt NRWs verkör­pert.

Klima­neu­trales Indus­trie­land

In diesem Kapitel nimmt sich die Landes­re­gie­rung vor, so schnell wie möglich entlang des 1,5‑Grad-Ziels in NRW Klima­neu­tra­lität mit Netto-Null-Emis­sion zu errei­chen. Hierbei wird die Jugend zwar nicht explizit adres­siert, aber falls die Landes­re­gie­rung (und auch andere Regie­rungen, die die 1,5 Grad einhalten wollen) dieses Ziel erreicht, profi­tiert die jetzige Jugend in der Zukunft sicher­lich davon.

Chan­cen­gleich­heit im Bildungs­land

Dieses Kapitel ist defi­nitiv das Kapitel, in dem sich am meisten für die Jugend vorge­nommen wird. CDU und Grüne stellen klar, dass Kinder im Fokus ihrer Politik stehen. Sie stellen den Anspruch an sich selbst, die best­mög­li­chen Bedin­gungen für das Aufwachsen der Kinder sowie gute Bildung für alle Menschen NRWs schaffen zu wollen. Die Landes­re­gie­rung erkennt die Jugend als wich­tige Lebens­phase an.

Ein wich­tiger Erfolg in diesem Kapitel ist defi­nitiv das Vorhaben, das Wahl­alter bei Land­tags­wahlen auf 16 Jahre senken zu wollen. Auch soll das Alter für sach­kun­dige Bürger*innen auf 16 Jahre gesenkt werden. Darüber hinaus sollen die Gemein­de­ord­nungen weniger Hürden zur Betei­li­gung enthalten. Dazu möchte die Landes­re­gie­rung gesetz­liche Rege­lungen prüfen.

Es soll darüber hinaus der soge­nannte Jugend-Check“ einge­führt werden, bei dem die Folgen von Gesetzen auf Kinder und Jugend­liche im Gesetz­ge­bungs­ver­fahren unbü­ro­kra­tisch geprüft werden können.

Im Koali­ti­ons­ver­trag wird heraus­ge­stellt, dass der Kinder- und Jugend­för­der­plan das zentrale Instru­ment NRWs zur Förde­rung der Jugend­ar­beit darstellt. Deswegen wird der Anspruch gestellt, diesen Plan noch mehr zu stärken und gezielt weiter­zu­ent­wi­ckeln sowie inklu­siver zu gestalten. Es soll geprüft werden, inwie­fern eine Bewäl­ti­gung der Folgen der Corona-Pandemie für Kinder und Jugend­liche als ein Förder­schwer­punkt in den Kinder- und Jugend­för­der­plan inte­griert werden kann. Ist das genug?

Ein weiterer guter Punkt ist die Berück­sich­ti­gung der mentalen Gesund­heit im Kinder- und Jugend­för­der­plan.

Kommunen sollen mit einem inklu­sive ausge­stal­teten Förder­pro­gramm dabei unter­stützt werden, Spiel­plätze zu erhalten und diese ausbauen zu können.

Auch die Vernet­zung zwischen den Gene­ra­tionen ist ein wich­tiger Punkt in diesem Zukunfts­ver­trag, wie er von CDU und Grünen genannt wird. Das Wissen und die Erfah­rung der älteren Gene­ra­tion soll für alle nutzbar gemacht werden. Deswegen soll für eine bessere Vernet­zung zwischen den Gene­ra­tionen gesorgt und diese geför­dert werden.

Des Weiteren wird im Vertrag fest­ge­stellt, dass Kinder und Jugend­liche eine der vulnerabelsten Gesell­schafts­gruppen sind und somit einen beson­deren Schutz benö­tigen. Den Jugend­äm­tern wird dabei eine zentrale Bedeu­tung zuge­schrieben, weswegen die Qualität der Jugend­ämter sowohl erhalten als auch weiter­ent­wi­ckelt werden soll. Dafür benö­tigt es laut dem Koali­ti­ons­ver­trag die Umset­zung einer Fach­kräf­te­of­fen­sive.

Auch der Kinder- und Jugend(medien)schutz wird dabei als wichtig ange­sehen. Dazu gehört für die Landes­re­gie­rung die enge Beglei­tung der Umset­zung des ersten Landes­kin­der­schutz­ge­setzes sowie die Prüfung von Werk­zeugen gegen Cyber­g­roo­ming. Ziel ist es außerdem, eine Fach­kraft­stelle für die Arbeit mit den im Frau­en­haus lebenden Kindern und Jugend­li­chen in die Landes­för­de­rung der Frau­en­häuser mitauf­zu­nehmen.

Auch die Bekämp­fung der Kinder- und Jugend­armut ist ein wich­tiges Ziel der schwarz-grünen Landes­re­gie­rung, da diese für sie jungen Menschen nicht ihre Chancen verbauen darf. Dazu soll ressort­über­grei­fend das Akti­ons­pro­gramm Pakt gegen Kinder­armut“ erstellt und umge­setzt werden. Auch die Unter­stüt­zung beim Aufbau einer Kinder­grund­si­che­rung wird fest­ge­schrieben, damit die Situa­tion der von Armut betrof­fenen und gefähr­deten Kinder und Jugend­li­chen verbes­sert werden kann.

Um die Gleich­stel­lung aller Geschlechter zu garan­tieren, sieht die neue Landes­re­gie­rung die Berufs­ori­en­tie­rung als einen ersten Anknüp­fungs­punkt. Dazu sollen die Girls’ and Boys’ Acade­mies“ weiter­ent­wi­ckelt werden.

Als Leit­faden für die Bildungs­po­litik dient das Wohl der Kinder und Jugend­li­chen.

Die Landes­re­gie­rung verpflichtet sich dazu, Schüler*innen nach­haltig und indi­vi­duell zu fördern.

Inklu­sion wird als Aufgabe aller Schulen ange­sehen. Um Eltern und Schüler*innen Frei­heit bei der Auswahl der Schule durch ein gutes Schul­an­gebot machen zu können, soll der Akti­ons­plan Schule“ erstellt werden. Außerdem wird ange­strebt, die Grund­sätze der Kultus­mi­nister-Konfe­renz (KMK) zur Rechen­schwäche über­ar­beitet werden. Bis diese Über­ar­bei­tung erfolgt ist, soll geprüft werden, wie ein Nach­teils­aus­gleich landes­recht­lich gere­gelt werden kann.

Auch im Bereich des digi­talen Lernens ist geplant, einige Maßnahmen zu ergreifen: Daten­schutz­recht­liche Fragen sollen geklärt werden und die Ausstat­tung von Lehr­kräften und Schüler*innen, z.B. mit digi­talen Endge­räten, wird als erfor­der­lich ange­sehen. Um die Medi­en­kom­pe­tenz zu stei­gern, werden bestehende Ange­bote in den Bildungs­ein­rich­tungen gestärkt und mitein­ander vernetzt. Auch Unter­richts­ein­heiten dazu sind geplant.

Der Bedarf nach einer besseren psychisch-sozialen Unter­stüt­zung für Schüler*innen und Lehr­kräfte wird gesehen. Dafür ist geplant, gemeinsam mit den Kommunen Lösungen erar­beitet werden.

Schul­un­ter­richt doch erst um 9 Uhr?

Good news für alle, die gerne etwas länger schlafen: Es wird formu­liert, dass den Schulen die Möglich­keit gegeben wird, den Schul­be­ginn auf spätes­tens 9 Uhr fest­zu­legen. Dafür ist dann der Beschluss der Schul­kon­fe­renz nötig.

Auch das duale Ausbil­dungs­system soll inklu­siver werden. Dafür sollen entspre­chende Projekte konstruktiv begleitet und weiter­ent­wi­ckelt werden. Darüber hinaus ist beab­sich­tigt, Schüler*innen die beruf­liche Bildung früher kennen­lernen zu lassen, damit sie ein umfas­sen­deres Bild über sie erhalten. Auch die Einrich­tung von Azubi-Wohn­heimen wird befür­wortet. Auch die Teil­nahme von Azubis an Austausch­pro­grammen soll erhöht werden.

Die gute Nach­richt für alle, die vorhaben, in den kommenden Jahren Lehramt oder einen erzie­hungs­wis­sen­schaft­li­chen Studi­en­gang in NRW zu studieren: Es ist geplant, die Studi­en­gangs­ka­pa­zi­täten für diese Studi­en­gänge zu erhöhen und weitere erzie­hungs­wis­sen­schaft­liche Studi­en­gänge einzu­führen! Praxis­an­teile sollen erhöht und früher begonnen werden.

Ein weiterer Erfolg: #Sowi­bleibt! Denn das Studi­en­fach Sozi­al­wis­sen­schaften wird in seiner bishe­rigen Form fort­ge­führt werden. Auch im Bereich des Medi­zin­stu­diums tut sich etwas, da die Zahl der Medizin-Studi­en­plätze bedarfs­ori­en­tiert erhöht wird. Gene­rell sollen Studienanfänger*innen zu erfolg­rei­chen Absolvent*innen gemacht werden.

Ein wich­tiges Bekenntnis nach zwei Jahren Pandemie und größ­ten­teils digi­taler Lehre an Hoch­schulen: Auch in Zukunft sollen die Hoch­schulen Präsenz­hoch­schulen bleiben.

Außerdem möchte sich die Landes­re­gie­rung dafür einsetzen, dass studen­ti­sche Hilfs­kräfte dem Tarif­ver­trag der Länder zuge­ordnet werden.

Auch im Zustän­dig­keits­be­reich der Studie­ren­den­werke wird sich einiges tun: So sollen eben­diese gestärkt werden und es ist Ziel der Landes­re­gie­rung, 10% der Studie­renden öffent­lich geför­derte Wohn­heim­plätze zur Verfü­gung stellen zu können. Auch BaföG-Anträge müssen digi­ta­li­siert werden.

Für Studie­rende aus schwie­rigen Lebens­lagen ist der Erhalt einer Studi­en­start­hilfe von jeweils 1000 Euro geplant. Bereits vorhan­dene soziale und psycho­lo­gi­sche Bera­tungs­an­ge­bote für Studie­rende sollen erhalten und gestärkt werden.

Mona Neubaur (Bündnis90/Die Grünen), NRWs neue stellvertretende Ministerpräsidentin

Mona Neubaur (Bündnis90/Die Grünen), NRWs neue stellvertretende Ministerpräsidentin

Bündnis90/Die Grünen Nordrhein-Westfalen

Sicher­heit in einer offenen Gesell­schaft

In diesem Kapitel ist für Jugend­liche rele­vant, dass die Bekämp­fung der sexua­li­sierten Gewalt gegen Kinder und Jugend­liche gestärkt werden soll. Dazu werden kind­ge­rechte Verfahren in Justiz und Polizei gestärkt werden und diese Verfahren beschleu­nigt. Da Ermitt­lungen in diesem Bereich die Opfer und ihr Umfeld stark belasten und zu einer Retrau­ma­ti­sie­rung führen können, werden unter anderem die Voraus­set­zungen für alters­ge­rechte sensible Verneh­mungen geschaffen. Auch Fort­bil­dungen für die Polizei rund um den Bereich des Kinder­schutzes und der kind­ge­rechten Verneh­mung sollen bedarfs­ge­recht ausge­weitet werden.

Auch in diesem Kapitel wird noch einmal betont, dass das aktive Wahl­recht ab 16 Jahren bei Land­tags­wahlen einge­führt wird. Eben­falls ist ein Programm, das beson­ders Jugend­liche anspricht, in Planung, um eine demo­kra­ti­sche Grund­hal­tung zu stärken.

Sozialer Zusam­men­halt in Zeiten des Umbruchs

Die Landes­re­gie­rung spricht sich im Koali­ti­ons­ver­trag für die Unter­stüt­zung der Planungen für eine zusätz­liche Finan­zie­rungs­kom­po­nente für die Vorhal­tung von Fach­ab­tei­lungen für Kinder und Jugend­liche beim Bund sowie die Stär­kung der Kinder­kran­ken­pfle­ge­aus­bil­dung ein.

Auch die Stär­kung von Akti­vi­täten im Bereich der Präven­tion von Beginn an wird ange­strebt. Dies soll insbe­son­dere durch Aspekte wie gesund­heit­liche Bildung und Gesund­heits­för­de­rung in Schulen und Kitas in benach­tei­ligten Gebieten erfolgen.

Eben­falls wird in diesem Kapitel noch einmal deut­lich gemacht, dass die schwarz-grüne Landes­re­gie­rung die Themen Studieren/​Ausbildung und Wohnen Zusam­men­denken möchte. Daraus ergibt sich für die Landes­re­gie­rung der Auftrag, die Sanie­rung von Studie­ren­den­wohn­heimen in Zusam­men­ar­beit mit dem Studie­ren­den­werken umzugs­ori­en­tierter anzu­gehen.

Eben­falls wird im Koali­ti­ons­ver­trag fest­ge­schrieben, dass queere Kinder- und Jugend­ar­beit ausge­baut wird. Beson­ders Ange­bote für queere Jugend­liche im länd­li­chen Raum sollen gestärkt werden.

Es ist geplant, dass der Akti­ons­plan Schwimmen lernen in Nord­rhein-West­falen“ weiter­ent­wi­ckelt wird, damit jedes Kind zukünftig sicher schwimmen kann.

Auch der Frei­wil­li­gen­dienst wird wahr­schein­lich attrak­tiver gestaltet werden.

Gene­ra­tio­nen­ver­ant­wor­tung: Finanzen und Haus­halt

In diesem Kapitel wird fest­ge­schrieben, dass der Haus­halt ohne neue Schulden aufge­stellt werden soll. Dies wird damit begründet, dass dies die im Grund­ge­setz fest­ge­schrie­bene Schul­den­bremse (mit Ausnahme von Natur­ka­ta­stro­phen oder außer­ge­wöhn­liche Notsi­tua­tionen) als Voraus­set­zung für eine nach­hal­tige und gene­ra­tio­nen­ge­rechte Haus­halts­po­litik vorsieht. Außerdem möchte die Landes­re­gie­rung insbe­son­dere in die Bereiche Infra­struktur, Bildung, sozialer Zusam­men­halt und Sicher­heit sowie Klima­schutz und Klima­fol­gen­an­pas­sung inves­tieren, was größ­ten­teils nicht gerade unwich­tige Bereiche für die junge Gene­ra­tion sind. Die Landes­re­gie­rung erkennt endlich an, dass es in diesen Berei­chen einen großen Inves­ti­ons­be­darf gibt. Auch für junge Menschen und Fami­lien soll es verein­facht werden, Wohn­ei­gentum zu bilden. Zuletzt sollen Bildungs­ab­schlüsse flexi­bler aner­kannt werden.

Was wollen wir denn noch prüfen?

Alba de Curtis

Fazit

Die schwarz-grüne Koali­tion hat sich einiges für die nächsten fünf Jahre vorge­nommen, was die Jugend betrifft. Jetzt gilt es, dies umzu­setzen. Dafür braucht es nicht nur eine handelnde Landes­re­gie­rung, sondern auch die Jugend­or­ga­ni­sa­tionen der Parteien und die Zivil­ge­sell­schaft, die die Landes­re­gie­rung kritisch begleiten.

Mit Punkten wie den der Folgen der Corona-Pandemie als Förder­schwer­punkt im Kinder- und Jugend­för­der­plan geht die Landes­re­gie­rung weiter als die Landes­re­gie­rung zuvor. Aller­dings ist frag­würdig, ob alleine die Prüfung, ob es diesen Förder­schwer­punkt geben soll, nach über zwei Jahren Pandemie und einigen Unter­su­chungen zu diesem Thema, wie z.B. vom Bundes­in­stitut für Bevöl­ke­rungs­for­schung, weit genug geht. Oder um es wie Alba de Curtis – Mitglied der Grünen Jugend – auf dem Parteitag der Grünen auszu­drü­cken vermochte: Im Koali­ti­ons­ver­trag steht 125-Mal das Wort prüfen“. Was wollen wir denn noch prüfen? Die Fakten sind doch schon längst klar!“

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